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Versisognanti

Tänze im Schleier des Nebels

Im verborgenen Schweigen flüstert ein Schlag,
Herz aus Nebel, in den Falten der Morgenröte,
Ein geheimes Tempo, das der Wind hört,
Sendend Wellen von Träumen leicht und fast aufgehängt.
Die Sternschnuppen, stumme Zeugen,
Berühren den Tanz, Lichter des Verlangens,
Und jeder Schlag, ein Schlag der Ewigkeit,
Verliert sich im Nichts, zwischen dem Nicht-und-Unendlichen.
Der Nebel umhüllt, verdeckt die Leidenschaften,
Doch das Herz schlägt, ein unsichtbarer Rhythmus,
Eine Melodie versteckt zwischen den Schatten,
Stickt Hoffnung in die Falten des Gewöhnlichen.
Und so, in einer Umarmung aus Mysterium und Licht,
Der Nebelherz tanzt und schweigt,
Enthüllend Geheimnisse unter dem kalten Himmel,
Im stillen Spiel der Sternschnuppen.

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