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Versisognanti

Das Erwachen des Nebels

Im Schweigen, gehüllt vom alten Schatten,
enthüllt der Mond sein stummes Antlitz,
malt Träume aus dem Nebel auf sehnsüchtige Herzen,
Fäden von Licht, die Zeit und Himmel entfliehen.
Zwischen Wolken von Geheimnissen und Spiegeln stiller Sterne,
sedimentiert das verborgene Gesicht Erinnerungen einer verlorenen Ära,
umarmt die Dunkelheit mit einem Lächeln aus Wasser und Stein,
zeigt nur Schatten, lässt das Herz im Wahrsagen.
Und während der Traum in eine Umarmung von Dunst zerfließt,
verschwindet der Mond, kehrt zu seinem mystischen Zauber zurück,
Wächter von Geheimnissen, geschrieben in den Falten der Zeit,
wo Träume und Nebel sich endlos verflechten.

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