Sternenflüstern
Im nächtlichen Schweigen, ein verborgener Tanz,
die Sterne tanzen, Geheimnisse in der Luft,
Gedanken von Licht, ein fernes Seufzerlein,
das durchs Herz zieht, zart und selten rein.
Unter der Haut des Meeres, ein altes Flüstern,
die Wellen erzählen Geschichten vergangener Zeiten,
ein stiller Tanz, ein feiner Ritus,
zwischen Sternen und Meer, verzauberte Träume.
Licht das glänzt, ein verborgenes Mysterium,
in den Falten der Nacht, ein enthülltes Geheimnis,
die Sterne lauschen, das Meer ist Wächter,
in der stillen Umarmung, verliert und findet alles sich.
Und während die Welt im Schatten verblasst,
flüstern Sterne leis’, ein Echo des Friedens,
im verborgenen Herzen, ein weiterer Funke,
ein ewiger Tanz, der niemals endet je.