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Versisognanti

Baumwollträume

Zwischen stummen Wolken weint ein Himmel still,
zeichnet Aquarellregen auf verstreute Träume,
wo Leco sich verliert zwischen den Zeilen eines großen Kindes.
Auf Flügeln eines verlorenen Socken, unsichtbare Flüge,
Bilder von Farben, die keine Grenzen kennen,
Stickereien der Hoffnung, die der Wind nicht aufhalten kann.
Und im Zittern einer Welt, die sich auflöst,
zeichnet Leco ein Bild vom umgedrehten Himmel neu,
wo selbst ein vergessenes Objekt seinen Morgen findet.

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