Die Laterne schläft, verborgen in der Dunkelheit, flüstert einen Seufzer, ein uraltes Geheimnis, zwischen Glasflammen und Schatten, die wiegen den stillen Traum ferner Sterne. In ihrem Herzen, ein Puls von erloschenem Licht, das von Himmeln träumt, von Morgenröte, von Zielen, seufzend dem Wind entgegen, in einem geheimen Atemzug, Wächter eines Wunsches, der niemals erlöschen kann.