Träume aus Nebel
Im weiten Schweigen klingt ein Echo fort,
durch Wolken von Gedanken, zart und mild,
eine ferne Stimme, die das Herz nimmt auf,
doch ohne Antwort, wie das stille Meer.
Die Sterne tanzen über Nebelflut,
Seufzer einer Seele, die ins Nichts streift,
jeder Traum ein Schritt auf Pfaden kaum gesehen,
bleibt nur Spur eines verblassten Begehrens.
Das Verlorene vermischt sich mit dem Wind,
flüstert Geheimnisse vergangener Zeiten,
der Traum verfließt in silberne Lyrik,
nur ein Schatten, den das Herz noch streift.
In diesem Tanz aus Licht und Schweigen,
verliert sich die Seele zwischen Wirklichkeit und Traum,
ein Träumer, der sein eigenes Echo hört,
zwischen Nebelsternen, ewig sucht nach Harmonie.