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Versisognanti

Sterne in den Ritzen

Das Schweigen kauert zwischen ungeborenen Zeilen,
sät kleine Sterne in die Risse des Papiers.
Die Tinte hält den Atem des Echos fest,
und was nicht geschrieben ist, beginnt schon zu leuchten.
Jede Leuchtkraft findet einen Pfad durch müde Ränder,
eine stille Konstellation, die kein Wort fordert.
Die nie geschriebene Poesie wächst unsichtbar um uns herum,
und das Blatt bleibt offen, damit das Licht hereinströmen kann.

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