Schattenechos
Im Schweigen streichelt ein Flüstern die Zeit,
ein Schatten tanzt durch vergessne Erinnerung,
wie Blätter im Wind, verfliegen die Jahre.
Das Vergangene seufzt, leicht und zart,
zwischen Schritt und Wort geht der Kummer verloren,
ein Schatten streift vorbei, bleibt nie, kein Zeichen mehr.
Und im Nichts wird das Geheimnis zur Gnade,
wo verblasste Erinnerung dem Schlaf sich gießt,
ein Flüstern, das fesselt, ewig und fern.