Flüstern zwischen den Rissen der Zeit
Zwischen Falten des stillen Himmels,
flüstern Sterne, verborgene Atemzüge,
jenseits des Schleiers der Ewigkeit,
tanzen leicht Geheimnisse, nie enthüllt.
Jeder Funke, ein uralter Seufzer,
erzählt Geschichten verlorener Nächte,
Nachbilder eines tiefen Atems,
der der Zeit entgleitet, unsichtbar, absolut.
Zwischen Rissen von Vergangenheit und Gegenwart,
hören wir Schlagen ferner Sterne,
ein Lied nur offenbart den Augen,
die wagen, jenseits des Tagesrandes zu blicken.
Und in der Dunkelheit dehnt sich der Atem aus,
ein Flüstern von Licht, das verborgen bleibt,
während der Himmel tanzt, ohne Ende,
durch den stillen Atemzug der Sterne.