Licht in den Spalten der Zeit
Zwischen den stillen Falten der unsichtbaren Vergangenheit,
streichelt das sanfte Lächeln die Risse der Zeit,
wie eine Nadel aus Licht zwischen alten Steinen,
ein Freudenschrei, der das Vergessen trotzt.
Ein Stern verborgen in überhängenden Schatten,
glänzt kaum, streichelnd die Stille,
ein warmer Hauch bis zum Morgengrauen bleibt,
ein Echo der Hoffnung in Falten des Nichts.
Der Gedanke wandert durch längst vergangen Äonen,
webend Träume zwischen den Netzen der Tage,
und im Herzen setzt sich ein Sternenlächeln fest,
auch wenn die Zeit alles zu verflüchtigen scheint.
Und so, an der fragilen Grenze von Gestern und Heute,
dieser Lichtstrahl, früh und unendlich weit,
färbt die unsichtbaren Risse mit Poesie ein,
wo das Lächeln ewig wird, zwischen Wolken und Nichts.