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Versisognanti

Flüstern der Sterne

Durch die feinen Schleier kalter Luft,
flüstert Zeit zwischen den berührten Sternen,
wie eine Erinnerung, die vergangen ist,
die der Traum bewahrt, doch nie begegnet.
Dort, zwischen Lichtern, die im Schweigen zittern,
beugen sich Erinnerungen wie Blumen im Wind,
gespannt zwischen dem Sein und dem Vergehen,
ein süßer Schlag, ein langsamer Seufzer.
Jeder Stern birgt ein fernes Echo,
ein nie gesprochen Wort, ein verborgen Verlangen,
das Herz im Schweigen hört, ohne Furcht,
während die Zeit sich verliert, gebannt.
Und im leichten Flüstern einer flüchtigen Ewigkeit,
bleibt das Geheimnis der Seel’, die träumt,
zwischen Sternen, die leuchten und sich verbergen,
im Schweigen einer Zeit, die verloren geht, fern.

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