Eklipse von Wolken
Im schweren Schweigen eines wechselnden Himmels,
verblassen Träume auf einer Wand von Wolken,
gemalt mit Licht, das in dem Nichts verfließt,
und verblasst wie der Klang ferner Duellanten.
Zwischen Schleiern von Spuren, die der Wind nicht hält,
geht Kunst verloren in Räumen der Unbewusstheit,
eine Eklipse, die alles löscht, und doch bewahrt
das Geheimnis eines Wunsches, der in Essenz verweht.
Und wenn die Zeit sich biegt in ihr langsames Sinken,
bleiben jene Spuren ferner Träume zurück,
blau und silbern, bereit, neu zu werden,
und malen ihr ewiges Zauberbild auf den Äther.