Die Umarmung des Himmels am Meer
Im nächtlichen Schweigen neigte sich der Himmel
um die Wellen mit einem tintenschwarzen Seufzer zu berühren,
seine Wolkenfinger streichen über die salzige Haut,
singend Geheimnisse von Lichtern und verborgenen Flüstern.
Das Meer antwortet mit einer Welle der Emotionen,
umarmend den Himmel in einem Abgrund des Friedens,
zwischen Kieselsteinen von Sternen und Fäden von Träumen,
ein Dialog ohne Worte, eine stille Liebe.
Und im ewigen Tanz von Grenze und Unendlichkeit,
gehen sie verloren, suchen sich, verschmelzen langsam,
zwei Liebende, die sich niemals begegnen,
doch eine ewige Umarmung hüllt sie im Dunkel.