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Versisognanti

Die nie erlebte Nacht

Der Atem einer Nacht, die niemals war,
streicht über die Zeit, ohne das Morgenlicht zu berühren,
ein Tintenschlag in der Leere.
Mondabdrücke auf den Rändern des Kalenders,
Lichtpunkte, die nicht verblassen,
Seiten, die zittern beim Berühren eines Traumes.
Die Zeit hält den Atem an, noch nicht geboren,
und der Raum zwischen den Tagen hat ein silbernes Echo,
ein leichtes Zeichen dessen, was nie war.
So lebt dieser Atem in der Zeit
die niemals kam, doch zwischen den Sekunden präsent ist,
ein Mond, der die Daten mit sanfter Zärtlichkeit zeichnet. #

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