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Versisognanti

Der verlorene Schweigen

Der Himmel vergisst zu leuchten,
seufzt in einem Schatten von erloschenem Samt,
die Sterne sind im Nichts versteckt,
ein Flüstern der Leere hinterlassend.
In die Stille, die den Abend umhüllt,
sucht das Herz ein Echo bei fehlenden Wolken,
erinnert sich an Lichter, die vergangen sind,
und blasse Träume von verlorener Glut.
Doch in dieser Stille birgt sich ein Samen,
ein Zittern des Mondes, das noch widersteht,
flüsternd, dass selbst im dichtesten Dunkel,
der Himmel wieder lernen kann zu strahlen.

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