Das Herz aus Eis
Im gefrorenen Atem eines alten Schweigens,
schlägt ein Herz verborgen unter dem Mantel,
ein geheimes Pochen, der Bau eines dunklen Ritus,
zwischen kalten Mauern und einem so hohen Verlangen.
Unter dem Himmel des Feuers, Lichtern, die die Leere streifen,
bewegt sich der kalte Stein, zittern die Emotionen,
ein Flüstern von Wärme, das dem absoluten Frost trotzt,
und endlich erwacht ein Schatten alter Empfindungen.
Zwischen Eisschuppen und tanzenden Flammen,
sucht das Herz nach Sinn eines verborgenen Schlages,
bindend die Möglichkeiten in Abgründen und Ferne,
enthüllen das Geheimnis, sein einziges Gut, sein Hören.
Und wenn der Himmel des Feuers langsam verblasst,
bleibt das Geheimnis eines Herzens, das die Stille wählt,
im ewigen Frost findet sein Pochen Wiedergeburt,
Wächter einer Seele, zerbrechlich und ohne Qual.