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Versisognanti

Das Echo der stillen Sterne

Auf dem nächtlichen Samt steigt ein Flüstern empor,
der Himmel malt Träume, souverän und rein,
gleitet leicht auf Mondzweigen entlang,
eintaucht in Versprechen von Licht und Geheimnis.
Die Bäume lauschen dem himmlischen Gesang,
jedes Blatt fängt ein Fragment der Hoffnung ein,
und macht die Stille zu geheimer Poesie,
wo das Herz sich verliert zwischen Sternen und Wiederkehr.
Der Atem eines Himmels, der sich scheu enthüllt,
zeichnet Linien von Träumen auf Nachthaut,
und Wünsche werden zu leichten Wolken,
die Gedanken jenseits der Unendlichkeit tragen.
Jede Nacht ein Gemälde, jeder Traum eine Geschichte,
der Himmel tanzt im Flüstern mit dem Wind,
und wir bleiben hier, lauschend dem Geheimnis,
zwischen Mondumarmung und des Zeiten Puls.

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