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Versisognanti

Blumen aus den Rissen der Zeit

In tiefen Spalten, die die Zeit geformt hat,
Zwischen Träumen und Erinnerungen, was der Wind gebracht,
Ein Schweigen senkt sich nieder, ein Schleier so sacht,
Wächter von Echos einer Welt, die uns verstaht.
Und dort, wo Leere einst zu herrschen schien,
beginnt ein blühender Wunder, das nie gesehen.
Nicht leuchtend Blütenblätter, kein Duft so rein,
Doch feine Weisheit, ein neuer Sinn, der uns erscheint.
Ein Frieden unbeschreiblich, klar und von Natur,
Der Geheimnisse enthüllt jenseits jeder Spur.
Es ist des Zeiten Geschenk, eine Stimme, die schweigt,
Die in den Scherben gestern nach Frieden streift.
Ein Garten unsichtbar, ewig und blühend,
Wo Stille ein Lied ist, das nie je zu hören.
Und in seinen Rissen, ein Echo so mild,
Die Erinnerung, dass Schönheit niemals verblasst wird.

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