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Versisognanti

Wind des Lichts

Der Wind ist Erinnerung, die nicht schweigt, sät Licht in Risse
Lichterblüten keimen zwischen Eisen und Beton
Die Stadt schläft, doch ein Atemzug weckt sie aus dem Schlaf
In den Gassen flüstert eine Zeit, die nicht verglühen will
Jeder Hauch entzündet einen Morgenknospen auf den Fensterbänken
Die Schritte der Lebenden und des Schweigens werden zu Wurzeln
Die Nacht biegt sich, und das Licht steigt zwischen den Palästen empor
So blüht die Erinnerung, vom Wind genährt, in den Rissen auf

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