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Versisognanti

Verborgene Lichter

Getragen von Wellen eines verlorenen Gedenkens,
tanzen sie zwischen Sternen eines niegesehenen Himmels,
Fragmente eines Traumes, den das Herz verbarg,
Spuren einer Welt, die die Zeit verwirrte.
Ihr Rhythmus flüstert durch Schleier der Stille,
ein zartes Echo einer verblassten Vergangenheit,
Schätze von Licht in einem Himmel aus Fantasie,
den nur die Seele kühn erkannt hat.
Jede Welle ein Flüstern, jeder Stern ein Lächeln,
ein Tanz, suspendiert zwischen dem Sein und dem Nichtmehrsein,
restliche Spuren einer Illusion, verborgen im Traum,
eingebettet in das Echo eines unbekannten Himmels.
Und so gehen die Spuren verloren, zwischen Traum und Realität,
eines uralten Gedenkens, das das Herz trägt,
ein Tanz unter Sternen eines niegesehenen Himmels,
das die Seele bewahrt, still und leicht.

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