Träume auf dem Wasser
Der Spiegel eines alten Traumes,
schwimmt durch Meerschaum und Erinnerung,
wo die Zeit in einem Flüstern verweilt
und die Welle geheimnisvolle Dinge enthüllt.
Zwischen Schaumfalten und Melancholie,
erhebt sich ein Gesicht, das schon zerfließt,
ein Echo von unscheinbaren Bildern,
das wie Staub durch Finger entgleitet.
Das Schaukeln des Herzens vermischt sich
mit dem Rhythmus einer fernen Zeit,
jede Kuppe ein unerreichbarer Wunsch,
der in der Weite zerschellt.
Und im Schweigen dieses Stromes,
verblasst und geht der Traum verloren,
doch bleibt ein Spiegelbild, zerbrechlich und ewig,
wonach das Meer niemals fangen konnte.