Stimmen zwischen den Masten
Der Wind bewahrt Namen ohne Heim,
zwischen den Lichtmasten irren verlorene Stimmen im Schweigen.
Jeder Atem wird zu Asphaltfaden und Regen,
und die Luft hält sie fest, wie Schnee auf den Toren.
Wenn er vorbeizieht, ordnet er sie zu einer Zunge aus Funken,
eine Lichtkarte, die zwischen den Drähten entsteht.
Wir lauschen mit geschlossenen Augen dem verbleibenden Flüstern,
Erinnerung, die kehrt zurück, Wind, der von der Rückkehr erzählt.