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Versisognanti

Ein atmendes Gedächtnis

Zerbrochene Fenster öffnen einen Atemzug der Erinnerung
Im Innern streckt die Zeit eine kalte Hand aus
Das Haus existiert nicht mehr; bleibt nur ein Echo,
das in den Zwischenräumen von Staub und Licht wohnt.
Der Wind tritt ein wie ein neugieriger Zeuge,
flüstert Namen von Räumen, die nicht zurückkehren können.
Jeder Riss wird zu einer Seite, die atmet,
und die Erinnerung entzündet sich in einem leichten Schlag.
Wenn die Nacht fällt, ist der Duft von Abwesenheit,
doch dieser Geruch von Salz erinnert an das, was wir waren.
Ein Fenster blickt ins Innere, und wir schauen zurück,
bis das Haus nicht mehr existiert, nur als atmendes Gedächtnis.

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