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Versisognanti

Stille zwischen den Nägeln

Zwischen den Nägeln der vergessenen Gitarre
hält das Holz den letzten Atemzug fest.
Der Staub webt Fäden der Stille,
und die Zeit löst die nun stummen Saiten.
Die Stille hat eine Stimme ohne Klang,
spricht den Namen derer, die nicht mehr kommen.
Es ruft nicht, es bleibt nur, fest und klar,
zwischen kalten Eisen und dem Gedenken, das nicht bricht.
So wird die Gitarre ein stummes Versprechen,
ein Gesang ohne Ton, der die Abwesenheit nimmt.
Und während es wächst, trägt die Stille Namen mit sich,
derer, die nicht mehr kommen, gesungen vom Nichts.

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