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Versisognanti

Stille des Nebels

Im dichten Mantel geht der Atem verloren,
Sterne versunken in einem Nebelmeer,
Augen suchen einen Leuchtturm, der nicht da ist,
Wo das Schweigen uralte Magie flüstert.
Jedes unsichtbare Licht, ein Traumflüstern,
Im weißen Wasser löst sich die Zeit auf,
Bleibt der Ruf eines stillen Universums,
In einer Umarmung aus Nebel und stummen Sternen.

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