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Versisognanti

Schatten des stillen Lichts

Im Schweigen der Wellen, ein Atem ohne Klang,
die Sterne enthüllen Geheimnisse, vom Meer verblasst,
sie werden zu verborgenen Seufzern, tanzen fern,
ein unsichtbarer Hauch, der die ewige Tiefe streift.
In der Dunkelheit entweichen ihre Schritte dem Gedächtnis,
wie Träume, die in Schaumspritzen zerfließen,
ihr Blick bleibt verborgen zwischen tausend Schleiern,
ein Lichtecho, das das Meer umhüllt und bewahrt.
Jedes Funkeln flüstert Geschichten von verlorenen Welten,
gespannt zwischen Verlangen und Nichts, halten sie die Zeit fern,
ein geheimes Atmen, das das Herz zu fassen versucht,
verborgen im feinen Schleier der endlosen Nacht.
So suchen Meer und Sterne, im Schweigen, einander,
zwischen Schleife und Traum, zwischen Zittern und endloser Ruhe,
ein verborgenes Atmen, das niemand wagt zu nennen,
das stille Echo einer anderen Dimension, noch zu entdecken.

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