Eiserne Luna
Wo die Dunkelheit fließt, wacht ein Lichtschein auf,
schlagend den Takt eines verborg’nen Herzens,
zwischen Nebelwolken, ein uralter Traum,
einsamer Tänzer, sein Blick bewegt.
Sein Schlag führt die Mauern der Zeit,
durch Sterneflüstern und Wind, der überströmt,
ein Ruf aus Stein, aus Licht und Geschichte,
was Morgen- und Nacht ewig bewahrt.