Echos verlorener Sterne
Im Schweigen, das die Nacht umhüllt,
flüstert ein Herz zwischen verfall’nen Lichtern,
sucht durch Schatten, Träume und Unsicherheiten,
den Atem dessen, was entflieht, zwischen den Sternen.
Gedanken fallen wie sanfter Regen,
feiernd ein Verlangen, das sich verliert,
zwischen Schleiern eines Himmels, der nicht mehr hört,
geht der Schlag verloren, bei Lichtern, die verblassen.
Das Flüstern erlischt in fernem Echo,
zwischen Fragmenten einer unerforschten Liebe,
jeder Stern ein Hoffnungslicht schwebt im Nichts,
gespannt, zerbrechlich, zwischen Wunsch und Vergangenheit.
Und so verliert sich das Herz, in Zeitkrumen,
durch Spuren eines Traumes, der glänzt und verblasst,
im stillen Tanz der fallenden Sterne,
lässt ein Flüstern hinter sich, ohne Ende, im Wind.