Echo eines fallenden Sterns
Wie ein schneller Seufzer, enthülltes Licht,
Ein Goldkratzer in der tiefen Nacht.
Aus ewiger Dunkelheit wird ein Pfad gezogen,
Ein flüchtiger Tanz, der das Kosmos durchflutet.
Dies ist kein Klagelied jenes flüchtigen Gluts,
Sondern ein stummes Sehnen, das das Herz verbirgt.
Vielleicht eine Erinnerung an alten Glanz,
Ein Gebet, das sich dem Schweigen enthüllt.
Sehnt es nach der Umarmung ins Unendliche,
Oder einem ewigen Echo im Himmelsleere?
Ein letzter Augenblick, ein zerbrechliches Nachziehen,
Bevor der Traum sich im Nichts kleidet.