Echo der Sterne
Im nächtlichen Schweigen, Flüstern von Lichtern,
Tanz der Sterne, die Träume streifen,
Auf dem leichten Faden des Haares der Abwesenheit.
Der Wind bewahrt, in fernem Echo,
Stimmen von Sternen, die ohne Lärm leuchten,
Ein fernes Gedankenlicht im Nichts funkelt.
Und zwischen Seufzer von Himmel und Erde,
Singen die Sterne, unsichtbar, ihren Zauber,
Ein ewiges Echo, das im Schweigen atmet.