Der verborgene Mond
In den Falten eines längst vergangen Traumes,
seufzt ein Licht, das nicht wagen kann zu leuchten,
geheimnisvoll verborgen in Schatten verlorener Sehnsüchte,
das Schweigen flüstert einen Atemzug von Regen,
ein flüchtiger Mond zwischen Schleiern der Nostalgie,
kaum zeichnet es sein Antlitz im Herzen des Nichts,
doch in der Leere dieser verschwommenen Erinnerung,
hält es ein Flüstern verborgener Hoffnung wach,
dass der Traum, auch wenn er verblasst, wieder leuchten kann.