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Versisognanti

Der stille Pfad der langen Welle

Von Stahl-Türmen oder einem fernen Echo,
entsteht die Spur unsichtbar, ohne Eile.
Kein Pfeifen zerreißt das unbekannte Gewebe,
nur ein elektrischer Schlag, kaum wahrnehmbar.
Es durchquert den Schleier kosmischen Staubs,
zwischen erloschenen Nebeln, schlafenden Galaxien,
ein Flüstern von Daten, eine anamnestische Stimme,
zu den Abgründen der Nichtigkeit ewig abwesend.

Es kratzt nicht das Licht und entzündet nicht den Stein,
es hüllt seinen astralen Weg nicht in Klang.
Es ist ein Energiezeichen, ein stummer Stoß
der durch die Leere segelt, niemals banal.
Es verlangt keine Horizonte, sucht keine Grenzen,
es besteht im Sein, eine unversehrte Gewissheit.
Und während die Sterne neue Schicksale weben,
tanzt es mit dem Schatten, ewige Größe.

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