Der Mond zwischen den Wellen
Im nächtlichen Schweigen peitscht das Meer,
Ein verstecktes Antlitz zwischen alten Falten,
Doch in seinem Lächeln, ein seltener Strahl,
Enthüllt Geheimnisse einer wiedergefundenen Zeit.
Zwischen losgerissenen Splittern, Lichter von Träumen,
Schleicht der Mond durch Wasser-Küsse hindurch,
Geheimnisvoll wird das Licht stumm,
In seinem Antlitz entsteht die Magie.
Sternechos lauschen seinem Flüstern,
Während das Meer, geduldig, es umarmt,
Und das verborgene Lächeln jenes Mondes,
Stärkt das Geheimnis, das niemals zerbricht.
Die Finsternis verbirgt ihr wahres Wesen,
Doch zwischen den Falten enthüllt sich das Lächeln,
In den Tiefen von Meer und Himmel,
Lebt das Geheimnis einer Liebe, die verhüllt.