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Versisognanti

Das Kristallflüstern

Im Schweigen des Himmels, der sich auflöst,
ein Wolkenrauschen streicht am Morgenlicht,
durch Sterne, die von Glasregen träumen,
kristalline Seufzer an einer sanften Grenze.
Der Himmel, Einsturz von Lichtern und Hoffnungen,
löst sich sacht, wie ein ferner Gedanke,
wo Sterne, aus perlmuttartigen Träumen, tanzen,
suchen den Regen, den das Herz begehrt.
Das zarte Gemurmel eines weinenden Himmels,
glänzt wie Träume in seidenen Wolken,
im Kristalltraum geht der Wind verloren,
Duft von Regen, den die Sterne noch träumen.
Und im Schweigen, wenn alles sich vermischt,
erlischt der Himmel und lässt einen Atemzug zurück,
ein Kristallflüstern verliert sich im Nichts,
während die Sterne zittern und das Meer sehnen.

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