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Versisognanti

Atem der Schatten

In der dunklen Samtdecke der Nacht
flüstern die Sterne verborgene Atemzüge,
ein zarter Hauch, der die Stille streift,
zwischen den Falten eines sanft verlierenden Traumes.
Jede von ihnen atmet ein altes Echo,
ein Geheimnis bewahrt in schlafenden Lichtern,
fast ein unsichtbarer Pulsschlag, der webt
Hoffnungsfilamente in die Falten der Dunkelheit.
Die Stille wird zu einer Berührung, dehnt sich aus,
und nimmt den unaufdringlichen Rhythmus der Sterne auf,
während das Herz seine Geräusche entleert,
im Warten auf ein Flüstern, das niemals eintreffen wird.
Und ich bleibe und lausche dem verborgenen Atem,
jenem, das die Nacht nur den Träumern offenbart,
ein Hauch von Sternen, ein Atemzug von Universen,
die streifen, doch niemals die Stille stören.

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