Der Wind sammelt unsichtbare Namen von verlorenen Dingen, ohne Zeichen und Spur. Ein Schlüssel ohne Tor, eine Flasche ohne Meer. Er schreibt sie auf Wolken wie Lichtetiketten, flüstert sie zu Fenstern, die offen bleiben. So findet die Erinnerung ein Zuhause in einer unsichtbaren Stimme.