Flüstern von unbeweglichem Licht
Zwischen den Wolken senkt sich eine Stille nieder,
die Sonne dehnt sich aus, müde und verblasst,
schläft im Meer der längst entfernten Träume.
Ein leichtes Flüstern streicht über den Wind,
erinnert an Lichter, die die Zeit nicht bewahrt,
getragen vom Hauch, der alles aufsaugt.
Und im Ruhen des Weiten bleibt ein Seufzer zurück,
ein Echo der Wärme, das der Himmel vergisst,
in jenen Träumen, die hinter den Wolken vergingen.