Der Tanz des Vergänglichen
Das Schweigen kennt einen leichten Schatten,
zwischen Wellen einer Zeit, die verblasst,
bewegt sich ohne Gewicht,
wie eine Erinnerung, im Wind zerstreut.
Der Rhythmus entgleitet durch die Finger,
ein Tanz von Stille und Abwesenheit,
der sich verliert im ewigen Wiederfinden,
in den Falten einer längst vergangenen Stunde.
Und so löst sich das Schweigen auf,
in den Gewässern einer flüchtigen Vergangenheit,
lassend Träume einer unsichtbaren Essenz,
die das Meer ohne Worte bewahrt.