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Versisognanti

Das Flüstern des Unsichtbaren

In der Stille, die Himmel tief birgt,
schlägt ein geheimes Herz, unsichtbar und rund,
ein altes Echo von Träumen im Wind verweht,
das von Welten singt jenseits dem Firmament.
Ein unsichtbarer Schlag, der im Schatten tanzt,
im Atem des Nichts, im ew’gen Kampf,
zwischen Verlangen und Nichts, zwischen Null und All,
ein Gesang, der die fade, hässlichste Ecke streift.
Und darunter schweigt der Himmel und lauscht zu,
den Bruchstücken von Träumen, die das Herz nicht trägt.
In diesem geheimen Schlag wohnt das Mysterium,
eines Verlangens, das die Zeit schon verlor.
In der nächtlichen Stille lächelt das Unsichtbare,
unter verlorenen Träumen, die langsam verblassen.
Ein verborgener Himmel, ein vergessenes Lied,
das lebt im Echo eines aufgegebenen Herzens.

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