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Versisognanti

Das Klagelied des Windes

Einst tanzte der Wind durch das Laubwerk,
Zwischen Ästen stark, hoch und tief.
Nun pfeift nur eine Leere, ein stummes Fehlen,
Sucht nach dem Rauschen eines fehlenden Freundes.
Jeder Hauch ist ein Seufzer, ein leises Klagelied,
Für jenen Sturmgiganten, der gefallen und erloschen blieb.
Irrend wanderst du, trägst das Echo der Erinnerung,
Von fallenden Blättern und alten Akkorden.

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